Archive for September, 2008

Sep 22 2008

Wasserstandsmeldung am 22. September

geschrieben unter Alltag, Wasserstandsmeldung

Guten Abend,

mein Terminkalender, zugegeben, ich besitze gar keinen (Wichtiges trage ich zu Hause in meinen größeren Kalender, den Rest habe ich im Kopf oder digital), ist momentan ziemlich gefüllt. Ich dachte eigentlich, heute hätte ich ein wenig mehr Zeit, doch nachdem ich vorhin feststellte, dass ich mal wieder eine neue Jacke gebrauchen könnte, ging der komplette Nachmittag flöten. Ich hasse es, eine Jacke zu kaufen, weil es enorm schwierig ist, eine schöne, warme und gleichzeitig auch noch schwarze Jacke zu finden. Letztlich bin ich doch fündig geworden und vorhin vom Kurfürstendamm (ja, auch Berliner kaufen dort ein) im überfüllten M19er nach Hause gefahren.

Was ich damit aber eigentlich sagen will ist, dass ich derzeit für das Blog nicht so viel Zeit übrig habe. Wenn ich mal zu Hause bin, nutze ich momentan die restliche Freizeit, um an der vierten Ausgabe des Spielmachers, die Anfang Oktober erscheinen wird, zu arbeiten. Also, nicht übel nehmen, wenn wie in den letzten drei Tagen hier wenig geschrieben und veröffentlicht wird. Es werden sicherlich auch wieder andere Zeiten kommen.

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Sep 19 2008

Das Wort zum Samstag

geschrieben unter Bayer Leverkusen, Fußball, Zitate

Wir haben heute über´s ganze Spiel ein gutes Spiel gezeigt.

Patrick Helmes nach dem Leverkusener Sieg über Hannover 96 am Freitagabend.

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Sep 16 2008

Champions League, FC Barcelona - Sporting de Lisboa

[22:41 Uhr] Auch ich darf mich langsam aber sicher verabschieden. “Alle Spiele, Alle Tore” sehe ich mir jetzt nicht mehr an, bin ziemlich müde. Ich wünsche einen Schönen Abend und eine gute Nacht!

[22:39 Uhr] So, alle Spiele sind beendet. Größte Überraschung ist sicherlich die Niederlage von AS Rom gegen Cluj.

Werder Bremen – Famagusta 0:0
Panathinaikos Athen – Inter Mailand 0:2
FC Chelsea – Girondins Bordeaux 4:0
AS Rom – CFR Cluj 1:2
FC Basel – Schachtjor Donezk 1:2
FC Barcelona – Sporting Lissabon 3:1
PSV Eindhoven – Atletico Madrid 0:3
Olympique Marseille – FC Liverpool 1:2

[22:37 Uhr] Mein Güte, Werder nur mit einem 0:0. Das fängt ja aus deutscher Sicht gut an.

[22:36 Uhr] Die Frage, die man jetzt stellen kann, lautet: War Barca wirklich so stark oder Sporting so schwach. Ich denke, es war irgendetwas dazwischen. Barca zeigte größtenteils eine wirklich gute Leistung, aber machte vorne die Tore nicht. Sporting hatte nur zwei, drei wirklich gute Chancen und machte ein Tor. Ansonsten kam man selten in Richtung Valdés und verliert hier verdient mit 1:3.

[22:35 Uhr] Abpfiff! Barca siegt mit 3:1.

[22:32 Uhr] Der spanische Kommentator spricht von “quatro minutos”, damit kann er eigentlich nur die Nachspielzeit meinen. Jetzt wird es auch angezeigt, vier Minuten.

[22:30 Uhr] Zwei Miuten noch, Messi ist für mich mit großem Abstand der beste Spieler. Puyol, auch über weite Strecken ein richtig gutes Spiel gemacht, verlässt jetzt das Spiel. Früher wäre jetzt Giovanni gekommen, aber der spielt ja jetzt beim Tabellenschlusslicht der Premier League. Sylvinho ist nun im Spiel

[22:28 Uhr] 3:1, die endgültige Entscheidung. Xavi nach 87 Minuten, stark gemacht.

[22:26 Uhr] Das ist schon schwach, wie Barca Großchancen vergibt. Oh mein Gott.  

[22:22 Uhr] Also, den Marca-Ticker nehme ich nicht mehr als Quelle. Die dort durchgegebenen Aufstellungen, sowohl graphisch als auch im TIckerfenster, weisen mehrere Fehler auf.

[22:19 Uhr] Viele Unterbrechungen und Foulspiele dominieren jetzt das Spiel. Zwölf Minuten noch.

[22:17 Uhr] Und jetzt dürfte auch klar sein, warum ich zuvor auf ein 2:0 für Barca drängte. Die Katalanen sind immer für ein Gegentor gut. Mal sehen, wie viel Sporting aus diesem Anschlusstreffer genommen hat, vielleicht wird es ja doch noch einmal spannend.

[22:13 Uhr] Oh, oh, oh! Tor für Sporting! Nach einem Standard, wann sonst, und letztlich ist es Tonel, der hineinläuft. Wir haben wieder ein Fußballspiel!

[22:10 Uhr] Puh, Sporting plötzlich vor dem Tor von Valdes, der jedoch gut parieren kann. Das wär´ja was gewesen. Aber die Gäste scheinen noch nicht aufgegeben zu haben.

[22:05 Uhr] So, das Spiel ist aus meiner Sicht entschieden. Es scheint mir jedenfalls so. Sporting wurde einmal nach einem Freistoß gefährlich, mehr war nicht. Man kann jetzt diskutieren, der Elfmeter hätte dieses Fußballspiel kaputt gemacht, aber auch so hätte es Sporting sehr, sehr schwer gehabt. Jetzt wird es fast unmöglich. Die Gäste wechseln zwar jetzt schon wieder aus, aber ob das etwas bringen wird, wage ich, zu bezweifeln.

[22:01 Uhr] Eto´o mit dem 2:0. Ganz sicher verwandelt, ein langes “Goal” des Kommentators ist zu hören.

[22:00 Uhr] Verwirrung im Strafraum und Elfmeter für Barca! Na ja, de hätte ich aber nicht unbedingt gegeben.

[21:57 Uhr] Atletico führt unterdessen mit 3:0, während ein gefährlicher Ball nach dem anderen in den Strafraum der Portugiesen kommt. Doch auch in dieser 2. Halbzeit will das zweite Tor für Barca einfach nicht fallen.  

[21:52 Uhr] Also, Barca hat, das kann man nach fünf gespielten Minute der 2. Halbzeit sehen, nicht den Fehler gemacht und sich zurückfallen lassen, aber es wirkt schon ein wenig lässig, ja fast zu lässig, wie Barca da mit Bällen vor dem gegnerischen Strafraum umgeht. Das ist für meinen Geschmack ein wenig zu viel Circus.

[21:45 Uhr] So, die Spieler kommen langsam zurück aufs Feld. Kurz ein Blick auf die Halbzeitstände in den anderen Stadien:

Werder Bremen – Famagusta 0:0
FC Chelsea – Girondins Bordeaux 2:0
Panathinaikos Athen – Inter Mailand 0:1
AS Rom – CFR Cluj 1:1
FC Basel – Donezk 0:2
Olympique Marseille – FC Liverpool1:2
FC Barcelona – Sporting Lissabon 1:0
PSV Eindhoven – Atletico Madrid 0:2

[21:30 Uhr] Man merkt, dass ein französischer Schiedsrichter dabei ist. Erste Halbzeit hat gerade einmal vier Sekunden Nachspielzeit. So, jetzt wird es lustig. Die beiden Kommentatoren unterhalten sich mit der Regie, das gibt es in der Tat exklusiv bei Premiere. “Hola? Hola? Hola? Hola?”

[21:28 Uhr] Dieser Messi ist sensationell, doch was bringt es, zwei, drei Mann auszutanzen, wenn dann der Schuss nicht ins Tor findet. Und das ist nach jetzt fast 45 Minuten schon eine kleine Schwäche. Sie spielen schön, sie sind hier deutlich überlegen, doch dennoch haben sie nur ein einziges Tor geschossen. Wenn der Fußballgott das mal nicht bestraft.

[21:25 Uhr] Um die 30. Minute hatte Sporting eine recht gute Phase, da kam man auch mal in Richtung Valdes, doch inzwischen ist Barca wieder deutlich überlegen. Henry hätte ohne Probleme das 2:0 erzielen können,. Barca nicht nur spielerisch besser, sondern auch kämpferisch. Vor allem beim Einsatz hätte ich vom portugiesischen Vizemeister mehr erwartet.

[21:15 Uhr] Ui. Langsam aber sicher traut sich der Gast mehr zu, bekommt einen Freistoß, über den sich Puyol aufregt. Recht gute Position von halbrechts, doch Valdes kann den Ball abwehren. Der direkte Tempogegenstoß von Barca bleibt erfolglos.

[21:12 Uhr] 28 Minuten gespielt. Die 1:0 Führung von Barca geht völlig in Ordnung. Die Katalanen hätten hier auch schon mit zwei Toren Vorsprung führen können. Sporting kommt nicht über die Mittellinie, steht nur hinten drin.

[21:09 Uhr] Merke nun, dass nicht der Marca-Ticker so schnell ist, sondern ich zeitversetzt Premiere geschaut hatte. Doofes T-Home, jetzt dürfte ich aber in der Tat “live” sein.

[21:07 Uhr] Tor, 1:0 für Barcelona, 20. Minute! Rafael Marquez nach einer Ecke. Da steht weit und breit keiner von Sporting bei ihm.

[21:06 Uhr] Merke gerade, dass der Marca-Ticker wesentlich schneller als die Bildübertragung Premiere ist.

[21:05 Uhr] Erster Schuss von Messi. Lässt da drei, vier Mann stehen und schießt links am Tor vorbei.

[21:04 Uhr] Ich habe jetzt die Heizung angestellt. So einen kalten September habe ich lange nicht mehr erlebt. In Berlin derzeit Temperaturen knapp über 0°C. In Barcelona sieht es da mit drezeit 22°C ganz anders aus.

[20:57 Uhr] Die Kommentatoren, vermutlich von Canal+, geben den neuen Zwischenstand von Atletico Madrid durch. Apropos Canal+: Wieso hat Premiere ein 4:3-Signal bekommen, wenngleich dort das Spiel doch laut heutiger Ausgabe der “El pais” in HD übertragen wird. Seltsam, seltsam.

[20:54 Uhr] Barca kommt dem 1:0 bedrohlich nah. Henry fast ans Außennetz, Sporting kann nach zehn Minuten kaum mehr für Entlastung sorgen. Spätestens nach der Mittellinie ist wieder der Gastgeber am Ball.  

[20:52 Uhr] Die Stimmung im Camp Nou ist, wie man das von Barca respektive Real gewohnt ist, verhalten. Aber das ist bei diesen Ticketpreisen eigentlich auch klar. Das ist schon ein wenig Fußballoperette.

[20:48 Uhr] Erstes gefährlicher Schuss von Barca. Bislang geht es nur in eine Richtung, bei Barca auch gerne über die Außenbahnen.

[20:45 Uhr] Anfiff, 1. Halbzeit.

[20:44 Uhr] Ich bin wirklich gespannt, was wir von diesem Spiel erwarten können. Barca kann sich nach dem schwachen Saisonstart hier und heute kein Remis leisten. Da bin ich mir sicher. Schiedsrichter der Partie ist Duhamel aus Frankreich.  

[20:40 Uhr] So, bin auf der Option von Barca. Bin mal gespannt, wie viele bei diesen hohen Kartenpreisen ins Stadion gefunden haben.

[20:37 Uhr] Also, Felix bloggt ebenfalls live mit. Er konzentriert sich jedoch auf Werder Bremen.

[20:36 Uhr] Oh, Küpper in der Tat im Westen Londons vor Ort. 

[20:35 Uhr] Premiere mit einem Bericht über den FC Chelsea, von den anderen sechs Spielen ist bislang kein einziges Wort gefallen.

[20:30 Uhr] Werfen wir kurz ein Blick auf die Mannschaftsaufstellungen. Die Rollen sind natürlich klar verteilt, Barca ist hier und heute der Favorit, wenngleich sich das Team nach der bisherigen, so schwachen Primera Division, sorry, die heißt ja jetzt Liga BBVA, in einer kleinen Krise befindet.

Barcelona mit einem 4-3-3-System, wenn man es so graphisch darstellen möchte. Im Sturm Henry, Messi, der am Samstag gegen Santander das zwischenzeitliche Führungstor erzielte, und Eto´o, von dem wir ein ganz, ganz schwaches Spiel gegen Sanstander sahen. Dahinter Keita, Iniesta und Xavi und in der Abwehr Alves, Puyol, Márquez und Pique. Im Tor natürlich Victor Valdés.

Der Gast aus Portugal mit einer Raute im Mittelfeld und einem Sturmduo, das aus dem gerade erst 22-jährigen Yannick Djaló sowie dem 33-jährigen Derlei, eigentlich Vanderlei Fernandes Silva, besteht. Dahinter Izmailov und auf den Außenbahnen Rochemback (rechts) und Romagnoli (links). Moutinho gibt den Sechser, in der Abwehr finden sich Caneira, Polga, Tonel und Abel, Torhüter ist Patrício. Hélder Postiga, im Sommer für 2,5 Millionen vom FC Porto gekommen, befindet sich vorerst auf der Bank.

[20:22 Uhr] So, hier heute also das Spiel des FC Barcelona gegen Sporting Lissabon. Ich werde kaum auf die anderen Spiele achten. So eine Konferenz mit acht Spielen, wie sie Premiere heute Abend anbietet, ist zwar unterhaltsam, viel vom Fußball bekommt man aber nicht mit. Von daher gibt es hier bis auf die Halbzeit nur etwas von Barca und Sporting.

[20:16 Uhr] Guten Abend aus Berlin zum Champions League Live-Blogging.

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Sep 15 2008

Von Aalborg bis Zenit - Die Champios League Saison 2008/2009

geschrieben unter Champions League, Fußball

Am morgigen Abend startet die Champions League in die neue Spielzeit. Dieses Mal sind nicht nur europäische Spitzenvereine, sondern auch zwei deutsche und mehrere exotische Teams dabei (okay, Ironie funktioniert beim Bloggen nicht immer). Höchste Zeit also für ein kleines Alphabet der Königsklasse.   

 

 

Aalborg BK: Über die Qualifikation gelang es dem dänischen Meister in die Champions League. Es ist nicht Aalborgs erste Champions League Teilnahme und gerade deshalb sollte man im Nord-Jütland wissen, dass gar das Erreichen des dritten Platzes fast unmöglich ist. Doch im Fußball weiß man nie und wer weiß, neulich hat die dänische Nationalelf jedenfalls die Portugiesen besiegt.

Britten: Aus Großbritanien sind in diesem Jahr mit Arsenal, Celtic, Chelsea, Liverpool und dem Titelverteidiger Manchester United fünf Mannschaften qualifiziert.  In diesem Jahr traue ich dem FC Arsenal noch vor ManU und Liverpool den Titel am ehesten zu. Der FC Chelsea konnte mich, obgleich die West-Londoner im Mai im Champios League Finale standen, in der Königsklasse noch nie vollkommen überzeugen. Die Schotten, in diesem Jahr mit Celtic Glasgow, das es letztes Jahr immerhin ins Achtelfinale schaffte (trotz der Tatsache, dass alle Auswärtsspiele verloren gingen), spielen dabei eher eine untergeordnete Rolle, wenngleich ich Celtic durchaus zutraue, die Gruppenphase zu bestehen. Hochinteressant wird es am dritten und vierten Spieltag, wenn es im Theatre of Dreams respektive im Celtic-Park zum ”Battle of Britain” kommt, ManU spielt gegen Celtic.  

Chelsea: Der Verein, der die teuersten Eintritskarten der Premier League im Angebot hat, bietet außgerechnet für die Champions League bereits Karten ab 25 Pfund. Ich traue, wie bereits erwähnt, dem FC Chelsea in dieser Champions League Saison nicht besonders viel zu. Die Gruppenphase mit Cluj, der Roma und Bordeaux wird man zwar überstehen, viel mehr ist für die Blues meines Erachtens nicht “drin”.

Dynamo Kiew: Durch eine beeindruckende Leistung mit zwei 4:1-Siegen gegen Spartak Moskau setzte sich der Vizemeister der Ukraine in der Champions League Qualifikation durch und trifft in Gruppe G auf den FC Arsenal, Porto und Fenerbahce Istanbul. Kiew ist durchaus ein Team, dem ich es zutraue, für eine kleine Überraschung zu sorgen.

Engländer: Sechs der acht Halbfinalisten der letzten zwei Champions League Spielzeiten kamen aus England, eine beeindruckende Quote. Vgl. “Britten”.

Fernsehen: Wie im letzten Jahr zeigt Sat 1 ein Spiel (mit deutscher Beteiligung) am Mittwoch live, die Berichterstattung wird dabei komplett von Premiere übernommen.  Premiere zeigt alle 125 Spiele “live und in der Konferenz”, setzt in der Gruppenphase jedoch einzig und allein bei Begegnungen mit deutscher Beteiligung sowie “Topspielen” (am ersten Spieltag ist dies das Spiel des FC Chelsea) einen eigenen, deutschen Kommentator an. Im Free-TV wird Sat 1 vor und nach dem Spiel Zusammenfassungen der anderen Spiele zeigen, Premiere bietet seinen Kunden von 22:45 Uhr bis 00:00 ”Alle Spiele, Alle Tore” an. Bei der Berichterstattung wird es im Vergleich zum letzten Jahr wohl keine größeren Änderungen geben: Hellmann moderiert erneut für Sat1, Nickles, Wasserziehr und Henkel für Premiere. Hinzu kommt jeweils ein “Experte” aus dem “Expertenteam” von Premiere.

Exoten: Mit Cluj, Borisov und Famagusta sind in diesem Jahr drei Mannschaften dabei, die eher an Flugplätze der Billigfluggesellschaft Ryanair erinnern als an Teilnehmer der Champions League. Der SV Werder Bremen wird sich vor allem mit Famagusta, das derzeit aber in Larnaka, wo es tatsächlich den größten Flughafen Zyperns gibt, spielt, auseinandersetzten müssen. Cluj kommt aus der gleichnamigen 300.000 Einwohner Stadt in Rumänien, Borisov sollte aus dem Geschichtsunterricht bekannt sein und liegt in Weißrussland.   

Fremdenfeindlichkeit: Zur neuen Champions League Saison hat die UEFA zusammen mit der Europäische Kommission und dem Netzwerk Fußball gegen Rassismus einen 30-sekündigen Spot gedreht, den die “offiziellen Broadcaster” in jeder Halbzeit ausstrahlen müssen (ähnlich wie in der letzten Saison die Kampagne zum “aktiv werden”). Das kleine Filmchen ist wirklich sehr, sehr simpel gemacht und die Idee ist nicht besonders originell. Bei den Mitteln, die der UEFA zur Verfügung stehen, hätte ich mir unter einer Anti-Rassismus Kampagne mehr als solch ein Alibispot vorgestellt.

Gewinner: Ich bleib bei meinem Tipp: Sieger wird der FC Arsenal.

Italiener: Auch aus Italien haben sich vier Mannschaften qualifiziert: Inter, die Roma, Juve und der AC Florenz. Ähnlich wie der FC Bayern im letzten Jahr pausiert ein ganz, ganz großer Verein in dieser Saison - der AC Milan, der sich im UEFA Cup befindet. Dafür ist die alte Dame aus Juventus wieder am Start, wenngleich ich Inter Mailand von den italienischen Vereinen in dieser Spielzeit am meisten zutraue.

Juventus: Der italienische Traditionsverein gibt am Mittwochabend gegen Borisov sein Comeback in der Königsklasse. Freut mich, dass man wieder dabei ist, man gehört einfach in die Champions League. Siehe Italiener.  

Kicker: Das kicker-Sportmagazin hat, wie auch die SportBILD, zur neuen Champions League Saison ein Sonderheft herausgegeben. Das kicker-Heft ist meines Erachtens besser als das der SportBILD und für einen schönen Champions League Abend auf dem Sofa eigentlich ein Muss.

 

Mittwochsspiele: Sat 1 wird vorraussichtlich folgende Mittwochsspiele der Gruppenphase live übertragen:

17.9. I Gruppenphase, 1. Spieltag I Steaua Bukarest - Bayern München

1.10. I Gruppenphase, 2. Spieltag I Inter Mailand - Werder Bremen

22.10. I Gruppenphase, 3. Spieltag I Panathinaikos Athen - Werder Bremen

5.11. I Gruppenphase, 4. Spieltag I AC Florenz - Bayern München

26.11. I Gruppenphase, 5. Spieltag I Famagusta - Werder Bremen

10.12. I Gruppenphase, 6. Spieltag I Olympique Lyon - Bayern München

 

Olympique: Sowohl Olympique Marseille als auch Olympique Lyon sind in diesem Jahr für die Champions League qualifiziert. Girondins Bordeaux vervollständigt die französische Vertretung in Europa. Nach fünf Spieltagen in der französischen Ligue 1 liegt der Meister und Pokalsieger der Vorsaison, Olympique Lyon, mit zwei Punkten Vorsprung auf Platz 1, Zweiter ist Olympique Marseille, Bordeaux befindet sich im Tabellenmittelfeld auf dem zehnten Tabellenplatz.

Preise: Preise für die Eintrittskarten der Spiele beginnen bei etwa 30 Euro (Werder Bremen). Ein wenig teurer ist es beim FC Chelsea (ab 25 Pfund). Für ein Gruppenspiel bei Barca zahlt man für die günstigste Kategorie 50 Euro, die teuersten Plätze kosten 124 Euro. Karten für Real Madrid gegen Borisov sind dagegen fast geschenkt, Tickets bekommt man schon für 20 Euro. Tickets für das Finale gibt es jetzt schon bei der ein oder anderen Agentur, die Kosten dafür liegen derzeit bei 1.400 Pfund.

Rom: Das Champions League Finale 2009, das diese Saison zum letzten Mal an einem Mittwoch stattfindet, wird am 27. Mai 2009 in Roms Olympiastadion ausgespielt.

Spanier: Nach der hohen Niederlage von Schalke 04 im Vicente-Calderon sind in diesem Jahr vier Mannschaften aus Spanien qualifiziert. Die zwei Teams, die neben den beiden klassischen Vertretern aus Spanien,  qualifiziert sind, erinnern auf zwei völlig verschiedene Arten an die Vergangenheit. Zum einen der FC Villarreal, der 2003/2004 im UEFA Cup und ein Jahr später in der Champions League das Halbfinale erreichte. Zum anderen Atletico Madrid, das seit dem Meistertitel 1996 bzw. dessen Folgesaison nicht mehr in der Königsklasse vertreten ist, zwischenzeitlich sogar in der zweiten Liga in Spanien spielte, und nun langsam aber sicher versucht, sich international wieder zu etablieren.  

Termine: Die Champions League Termine im Überblick:

Vorrunde (1.Spieltag): 16.9.-17.9.

Vorrunde (2. Spieltag): 30.9.-1.10.

Vorrunde (3. Spieltag): 21.10.-22.10.

Vorrunde (4. Spieltag): 4.11.-5.11.

Vorrunde (5. Spieltag): 25.11.-26.11.

Vorrunde (6. Spieltag): 9.12.-10.12.

Achtelfinale: 24.2.-25.2. sowie 10.3.-11.3.

Viertelfinale: 7.4.-8.4. sowie 14.4.-15.4.

Halbfinale: 28.4.-29.4. sowie 5.5.-6.5.

Finale in Rom: 27.5.

Und wenn ich ohne Abo alle Spiele sehen will: Premiere bietet für zehn Euro (fünf Euro für Abonnenten) pro Spiel/Konferenz im Internet unter vod.premiere.de alle Spiele der Champions League als Stream an. Statt den teuren Stream in Anspruch zu nehmen, empfehle ich, lieber nach einer geeigneten Sportsbar zu suchen oder mit Freunden gemeinsam ein Premiere-Abo zu holen.

Vodafone: Das Mobilfunkunternehmen ist in diesem Jahr wie Heineken, Sony, MasterCard und Ford offizieller Hauptsponsor des Turniers. Vier dieser erhalten abwechselnd vor und nach jedem Anpfiff auf allen Sendern, welche die Champions League übertragen, Werbeplätze. Adidas liefert im Übrigen erneut die Bälle.

Weblogs: Deutsche Live-Bloggings gibt es unter anderem bei dogfood und Felix. Max und Moritz werden bei abenteuer-fussball sicherlich erneut eine ausführliche Vor- und Nachberichterstattung anbieten.

Zenit: Der Sieger des UEFA Cup der letzten Saison ist aufgrund der Tatsache, dass man ebenfalls Meister wurde, in diesem Jahr für die Champions League qualifiziert. Neben BATE Borisov befinden sich Real Madrid und Juventus in der Gruppe der Russen. Vor allem die beiden großen Teams sollten spätestens nach dem Sieg gegen Manchester United vor knapp zwei Wochen gewarnt sein. Der FC Bayern ist dies ja schon seit letzter Saison.

 

Zur Partie FC Barcelona - Sporting Lissabon werde ich morgen ab 20:30 Uhr, evtl. ein wenig früher, ein Live-Blogging anbieten. Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere mal vorbeischauen kommt, das wird mit Sicherheit ein interessantes, iberisches Duell. Bis dahin.

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Sep 12 2008

Rhythmus finden

geschrieben unter Allgemein

Moin,

Ich werde erst langsam zurück in den Blogrhythmus kommen

So wird über das Wochenende hier nicht sonderlich viel los sein, nächste Woche dafür umso mehr. Beim Start der Champions League werde ich dann vermutlich eine spanische Mannschaft in Form eines Live-Bloggings begleiten.

Schönen Abend.

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Sep 12 2008

“Ich verliere lieber meinen Posten als meine Selbstachtung”

geschrieben unter Berlin, Medien, Politik

“Liebe Bloger,

vielleicht versteht Ihr, dass ich in den letzten Tagen kaum noch Zeit zum Schreiben hatte. Ich habe nur wenig geschlafen und die Ereignisse haben mich natürlich sehr mitgenommen: Aber ich verliere lieber meinen Posten, als meine Selbstachtung! Nicht die Abwahl, sondern ein nicht geführter Grundsatzstreit wäre eine Niederlage. In den letzten zwei Jahren haben wir, meine Fraktionskollegen und ich, viel erreicht: Vor allem eine Regierungsperspektive jenseits von Rot-Rot. Volker Ratzmann, der Grünen-Vorsitzende, hat noch vor wenigen Wochen in Zitty gesagt: Mit mir könne er sich moderne Großstadtpolitik vorstellen.”

(Anmerkung 1: Wieso werden die Leser Ihres Blogs, Herr Pflüger, als Blogger angesprochen? Sie sind doch der Blogger, oder?

Anmerkung 2: Wenn Sie bei den Erfolgen der letzten zwei Jahre tatsächlich einzig und allein angeben, dass der Vorsitzende der Grünen in der Zitty gesagt hat, dass er sich eine moderne Großstadtpolitik mit Ihnen vorstellen kann, dann ist es vielleicht gar nicht so schlecht, dass Sie Ihren Posten verlieren. Abgesehen davon hat Ratzmann in jenem Interview dies nie direkt gesagt, vielmehr “braucht es für eine Regierung mit CDU und Grüne noch viel Fantasie.” )

 

Ja Mensch, ein wenig tut mir der ehemalige Vorsitzende der Berliner CDU Pflüger ja schon leid. Anfang 2006 nach Berlin gekommen, um den Regierenden Bürgermeister Wowereit herauszufordern, wenige Monate später mit seiner Partei ein “Comeback” gefeiert, die CDU schaffte es auf 21,3 Prozent, dann versucht, den Flughafen Tempelhof zu retten und dabei gescheitert und letztlich auch noch mit Anne Will angelegt, weil das Bündnis zwischen den Sozialdemokraten und der Linkspartei von ihr als erfolgreich bezeichnet wurde. 

Abgesehen davon, dass Pflüger aufgrund der Tatsache, dass er Nicht-Berliner ist, ohnehin nur eine sehr gerine Chance hatte, in der Hauptstadt etwas zu erreichen, zeigt dessen Niederlage aber auch, dass die tägliche Propaganda der Axel-Springer Presse, insbesondere die der B.Z. und der Bild, nicht besonders viel gebracht haben. So ist Pflüger laut einer Umfrage der Berliner Zeitung der unbeliebteste Politiker in Berlin und auch an die so “begeisterterden” Werte von 2006 kommt die CDU nicht mehr heran, mittlerweile bewegt man sich bei etwa 20 Prozent. Ob der neue Fraktionsvorsitzende Henkel nun den Karren aus dem Dreck ziehen kann, halte ich für sehr fraglich.

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Wie auch Felix musste ich in den letzten Tagen immer wieder an die Satireserie “Toll” von Frontal 21 denken, für die Andreas Wiemers und Werner Doye nach dem Volksentscheid über den Flughafen Tempelhof eine wirklich sehr gelungene Ausgabe erstellten.

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Sep 11 2008

Motorradräder

geschrieben unter Alltag, Berlin

Vorhin in der U3 kurz vor dem U-Bahnhof Wittenbergplatz, als ich der Konversation meiner Sitznachbarn lauschte:

Jaja, ganz schön viele sind da mit Motorradrädern angekommen.

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Sep 10 2008

Mal wieder diese Telekom

geschrieben unter Alltag, Internet

Es dauerte lange, letztlich fast ein halbes Jahr, bis ich meinen Telefon- und Internetanschluss (VDSL 25) bei der Deutschen Telekom im November vergangenen Jahres bekam. Mit dreifacher Hardware, drei verschiedenen Internetzugangsdaten, fünf T-Online Pins, mehr als ein Dutzend Besuchen beim T-Punkt und mindestens genauso vielen Telefongesprächen mit Arcor, meinem vorherigen Anbieter, und der Telekom war ich damals perfekt vorbereitet, um zu “erleben, was verbindet”. Während meiner Bestellung hatten sich zweimal die Preise geändert, einmal die Angebotsstruktur und einmal sogar der komplette Name des von mir bestellten Paketes. Seit bei meinem Router die grünen Lämpchen leuchten, hatte ich, bis auf meine ersten Rechnung, in der die Telekom von mir stolze 271 Euro forderte (nach mehreren Telefongesprächen wurde mir ein Beitrag von 190 Euro später wieder gutgeschrieben), jedoch keinerlei Probleme mehr - bis vor sechs Wochen.

Während ich per Kabel weiterhin problemlos ins Internet kam, hatte ich massive Schwierigkeiten mit W-Lan. Anfang August tauschte ich daraufhin im T-Punkt, man traf auf alte Bekannte, meinen Router aus. Erfolgreich, denn nach dem Austausch funktionierte das W-Lan einwandfrei. Seit zwei Wochen habe ich jedoch erneut Probleme. Die Verbindung bricht meist abrupt beim Laden von Seiten ab, gelegentlich komme ich  gar nicht erst ins Internet.

Da ich heute Nachmittag ein wenig Zeit hatte, rief ich, nachdem ich im Internet nach Alternativen geforscht hatte und den Speedport W701V gefunden hatte, mit dem W-Lan besser funktionieren sollte, bei der kostenlosen Telekom-Hotline an. Dort wurde ich von Callcenter zu Callcenter weitergeleitet und landet am Ende bei der Abteilung für Endgeräte. Dort wollte man mir jedoch nicht das Gerät austauschen, vielmehr pochte der freundliche und wirklich sehr informierte Mitarbeiter auf eine Lösung per Telefon, denn man könne ja nicht “immer nur die Geräte austauschen”. Nachdem wir uns zu Beginn des Telefonats fast schon ein wenig stritten, wurde mir der Mitarbeiter von Minute zu Minute sympathischer.

Insgesamt dauerte das Gespräch zwei Halbzeiten lang, nach rund 90 Minuten hatten wir zusammen gefühlte siebenmal die Verschlüsselung gewechselt und diverse andere Sachen probiert, alles in allem mit Erfolg. Das Internet geht wieder, auch wenn ich gespannt bin, ob die aktuelle Lösung dauerhaft die richtige ist. Was genau falsch war und wieso, weiß ich (und wahrscheinlich auch der Mitarbeiter) nicht richtig; wichtig ist erst einmal nur, dass in meiner Wohnung kein ganz so großer Kabelsalat mehr herrscht.

Und jetzt bin ich zum einen tierisch erschöpft von diesem langen Telefongespräch, zum anderen genervt, weil tatsächlich der ganze Nachmittag jetzt “weg” ist, und außerdem muss ich jetzt noch zu Saturn, das mir heute geschrieben hat, dass mein Samsung YP-K3 zurück aus der Reparatur ist. Warum die mir deshalb extra einen Brief schreiben muss, ein Anruf hätte doch gereicht, zumal ich extra meine Telefonnummer hinterlassen hatte, ist eine andere Frage.

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Sep 10 2008

Spanische Preise

geschrieben unter Sonstiges

Schaufenster in Bilbao.

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Sep 09 2008

Post aus Frankfurt

geschrieben unter Medien

Ich weiß, Nachrichten liest man mittlerweile im Internet oder hört man sich auf dem Weg zur Arbeit als Podcast an. Ich bin da anders, ich bin, wahrscheinlich einer der letzten unter den Bloggern, ein großer Sympathisant der klassischen Tageszeitung. Ob beim Frühstück, in der U-Bahn oder auf dem Sofa - eine Zeitung befindet sich meist in meiner Umgebung. Mit dem Begriff ”Zeitung” verband ich bislang meistens den Berliner Tagesspiegel, den ich, seit ich denken kann, lese. Ursache dafür ist wahrscheinlich, dass bereits meine beiden Eltern täglich den Tagesspiegel lasen und so wurde schon im frühen Alter aus dem Lesen des Tagesspiegels eine Gewohnheit.

Doch nach jedem Urlaub, wo ich dann auch einmal dazu komme, mir eine Süddeutsche oder Ähnliches zu kaufen, frage ich mich, ob der Tagesspiegel noch die richtige Zeitung für mich ist. Keine Frage, die Redaktion macht keinen schlechten Job, doch habe ich das Gefühl, dass der Tagesspiegel von Jahr zu Jahr eintöniger wird. Der Schreibstil der Artikel ist bis auf wenige Ausnahmen ähnlich, Flüchtigkeitsfehler häufen sich, manche Artikel, vor allem wenn man dann endlich einmal von den langweiligen 08/15-Artikeln abweicht, weisen gar inhaltliche Mängel auf (ich erinnere an den Premier League Artikel eines Tottenham-Fans Ende Juli).

Es wurde also Zeit für eine neue Zeitung und da mich keine der anderen Berliner Zeitungen begeisterte, entschied ich mich, eine der überregionalen Zeitungen zu testen. Die Süddeutsche war, genau wie die zu konservative FAZ zu groß für die U-Bahn (ich tue mich immer noch verdammt schwer, in der U-Bahn eine großformatige Zeitung zu lesen, ohne die anderen Fahrgäste massiv zu behindern bzw. zu nerven), die Welt mochte ich ohnehin nicht und die Welt-Kompakt war dann wieder zu kompakt. Was übrig blieb, war die Frankfurter Rundschau, die vor etwa einem Jahr nach einigen Krisen und Skandalen auf das Tabliod-Format umstieg. Zugegeben, der Internatauftritt der FR macht nicht besonders Laune, die Zeitung zu testen, doch immerhin fand ich das Bestellformular für ein Probeabo.

Das ehemalige SPD-Blättchen, das sich selbst politisch als “linksliberal” einordnet, flattert nun seit dem 1. September jeden Morgen in meinen Briefkasten und ich muss sagen, dass ich nach acht Tagen schwer beeindruckt bin. So beeindruckt, dass ich, nachdem ich gestern einen Brief der FR bekam, in dem mir angeboten wurde, das Abo zum Preis von zwei Monaten auf drei Monate zu verlängern, nicht wiederstehen konnte.

Es ist nicht nur das Layout und das Format, was mich in diesen ersten acht Tagen begeisterte. Inhaltlich hat die FR eine Menge zu bieten, häufig unterscheidet sie sich bei der Qualität der Texte kaum von der FAZ oder der SZ. Wohl aber sind Differenzen bei der Themenauswahl zu konstatieren. Entweder hatte ich bislang Glück oder die FR-Redaktion macht sich in der Tat mehr Gedanken über interessante, noch nicht von anderen Medien bereits augepresste Themen. So gab es heute beispielsweise einen höchst interessanten Artikel von Franceschini über Atomwaffen sowie vier Sonderseiten zum größten Experiment in der Geschichte der Naturwissenschaften.

In etwa neun Stunden werde ich die nächste Frankfurter Rundschau im Briefkasten haben. Und es ist tatsächlich so, dass ich mich schon jetzt darauf freue, die neue Ausgabe in den Händen zu halten.

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